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From: Rocket Man <rocket@...>
Date: 14/01/2008 15:47
Subject: eltonjonfan.de Newsletter 10/2008 - Corrected Version
To: Rocket Man <rocket@...>
eltonjohnfan.de Newsletter 10/2008 I´m Still Standing - 25 Jahre

Das erste Konzert im neuen Jahr
Hier ist die Setlist vom ersten Konzert im neuen Jahr in Cape Town/Süd Afrika:
Funeral For A Friend/Love Lies Bleeding
The Bitch Is Back
Madman Across The Water
Tiny Dancer
Levon
Believe
Take Me To The Pilot
Goodbye Yellow Brick Road
Daniel
Rocket Man
Honky Cat
Sacrifice
Someone Saved My Life Tonight
I Guess That's Why They Call It The Blues
Sorry Seems To Be The Hardest Word
Candle In The Wind
Circle Of Life
Benny And The Jets
Philadelphia Freedom
Sad Songs (Say So Much)
I'm Still Standing
Crockodile Rock
Saturday Night's Alright (For Fighting)
Don't Let The Sun Go Down On Me
Your Song
An Act Of War!
Ein Artikel aus der Franfurter Allgemeinen Zeitung vom 14.01.2008:
Hat der Gesang von Sir Paul McCartney Gemälde von Picasso, Monet und Renoir in der Eremitage beschädigt? Die Ermittlungen in Sankt Petersburg laufen. Neben dem ehemaligen Beatle sitzen die Rocker von Aerosmith und Sanftklang-Künstler Elton John auf der Anklagebank. Denn auch sie sollen in den vergangenen Jahren bei Konzerten auf dem Schlossplatz vor dem russischen Staatsmuseum mit hoher Dezibelstärke die Farbschichten der modernen Meister zu sehr in Schwingungen versetzt haben. Noch ein durchdringender Schrei von Aerosmith-Sänger Steven Tyler vor jubelnder Masse - und Monets Wasserlandschaft könnte bröckeln, befürchtet die Eremitage.
Die Leitung des Museums hat deshalb eine Lautstärke-Forschungsgruppe eingesetzt. Sie soll Test-Leinwände mit hohen Schallwellen "bombardieren". Ihr Leiter Alexei Bogdanow hofft auf eine staatliche Norm, um die Dezibelzahlen auf dem Schlossplatz zu reglementieren. Vielleicht aber sollten sich die Russen vielmehr der Frage der Musikauswahl widmen und sich dabei vom japanischen Wissenschaftler Emoto Masuru beraten lassen: Emoto hat Wasser abwechselnd mit Heavy-Metal-Musik und Mozart beschallt. Er behauptet, dass die aggressive Musik zu defekten Kristallen geführt habe, die klassische Musik hingegen zu wohlgeformten sechseckigen Kristallen. Die positive Wirkung klassischer Musik auf die Kunst wäre allemal ein Forschungsprojekt wert. Sollte Emoto recht haben, wäre wohl Elton Johns Ballade "Candle in the Wind" weiter in Sankt Petersburg erlaubt.
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Viele Grüße aus dem Rheinland sendet Euch
Ralf
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Robson Vianna.